Worst-Case-Szenario

EM 2016: Simuliertes Attentat im Stade de France

Sport
31.05.2016 21:52

Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die Europameisterschaft durchgespielt worden. Die Übung im Stadion des Pariser Vororts St. Denis sollte unter möglichst realistischen Bedingungen die Koordination der Rettungskräfte im Falle eines Anschlags trainieren. Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.

Sieben EM-Spiele sollen in der 80.000 Zuseher fassenden Arena stattfinden, darunter auch die Partie Österreich - Island am 22. Juni.

Im vergangenen November gab es bei einem versuchten Anschlag im Rahmen des Länderspiels Frankreich - Deutschland einen Toten und Dutzende Verletzte. Die US-Behörden haben am Dienstag vor einer erhöhten Anschlagsgefahr während der EM gewarnt.

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