Ziel: Kostensenkung

Motoren-Entwicklung wird drei Jahre eingefroren

Sport
07.08.2006 22:34
Im Streit um das künftige Motorenreglement in der Formel 1 ist eine Lösung in Sicht. Nach Angaben des Automobil- Weltverbandes FIA einigten sich am Montag FIA-Präsident Max Mosley und der Vertreter der Herstellervereinigung GPMA, BMW-Vorstand Burkhard Göschel, auf Grundzüge für ein neues Regelwerk bis 2010. In der GPMA sind die in der Formel 1 engagierten Autokonzerne BMW, DaimlerChrysler, Honda, Renault und Toyota organisiert.

Zentraler Punkt ist das Einfrieren der Motorentwicklung ab dem Grand Prix in China. Nur die Motoren, die in dem Rennen in Schanghai am 1. Oktober benutzt werden, dürfen von 2007 bis 2010 weiter eingesetzt werden. Ziel ist es, die Kosten für die Formel 1 zu dämpfen. GPMA-Sprecher Xander Heijnen wollte eine grundsätzliche Einigung noch nicht bestätigen. Die Gespräche gingen aber in die richtige Richtung, meinte Heijnen.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Sport
07.08.2006 22:34
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

KMM
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung