In den vergangenen 13 Jahren hat die Bundesliga einen steilen Anstieg bei den Zuschauer-Zahlen hinter sich. Kamen 1992/93 nur 2.910 Besucher durchschnittlich pro Spiel, sind es nun 7.967. Damit wurde der bisherige Rekord der Saison 2003/04 (7.216) klar übertroffen. Bundesliga-Vorstand Georg Pangl zeigte sich von der Entwicklung sehr erfreut. Er will den Fußball noch stärker an die Fans transportiert wissen. "Meine Vision ist, dass wir einmal komplett ausverkaufte Runden haben".
Publikumsliebling Salzburg
Die Nummer eins ist ganz klar Salzburg vor Rapid (12.398), der allerdings mit minus 15,7 Prozent den größten Rückfall hatte, und Mattersburg (9.749). Neben Salzburg stark zugelegt haben aber auch Absteiger Admira (plus 91 Prozent), Sturm (23,6) und Meister Austria (22,9).
Aus dem Österreicher-Topf, der mit knapp 5,5 Millionen Euro dotiert war, lukrierte der GAK am meisten, der zu 78 Prozent österreichische Kicker einsetzte. Die Austria (22 Prozent) erfüllte die Zutrittshürden nicht und erhielt damit als einziger Klub kein Geld aus dem Fördertopf. Die Österreicher-Quote stieg insgesamt von 56,8 auf 58,5 Prozent. "Ich hoffe, dass sich dieser Trend zu mehr Österreichern fortsetzt", sagte Pangl, der auf die Grundlagen-Arbeit von Bundesnachwuchszentren und Akademien verwies.








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