Er habe bei seinem Auftritt am 27. April in einer österreichischen TV-Sendung "ohne jedwede Absicht einen Fauxpas begangen", teilte Müller am Montag in einer vom VfB Stuttgart verbreiteten Presseerklärung mit. Das dadurch ausgelöste Medien-Echo habe besonders den VfB unnötig belastet. "Ich bedauere diesen Fehler außerordentlich und habe mich dafür auch bei den Verantwortlichen des Klubs in aller Form entschuldigt", sagte der 57-Jährige. "Für die damit verbundene, unberechtigte Kritik am VfB Stuttgart trage ich die Verantwortung und ziehe deshalb mit meinem Rücktritt die Konsequenzen dafür."
In Trainer-Causa verplappert
Zorniger wird seit langem als Nachfolger von Huub Stevens gehandelt. Müller hatte zu "Servus TV" gesagt: "Der Alexander Zorniger wird in der neuen Saison den VfB trainieren." Die Verantwortlichen des Traditionsvereins betonten indes mehrfach, die Trainerfrage werde erst nach dem Klassenverbleib entschieden.
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