Kantineneinsturz, Knast-Kickerl, TV-Couch und Ferrari: Fußballer haben sich schon auf die kuriosesten Arten verletzt. Mallorca-Goalie Cuellar erwischte es nun im Speisesaal. Doch seine Geschichte ist längst nicht die verrückteste – andere Verletzungen sind noch skurriler.
Glück im Unglück! Ivan „Pichu“ Cuellar, Torhüter bei LaLiga-Absteiger Mallorca, erlitt Anfang der Woche eine Kopfverletzung, als im Speisesaal des Vereinsgebäudes plötzlich ein Teil der Einrichtung herabstürzte.
Der 42-Jährige musste ins Krankenhaus, ist mittlerweile aber auf dem Weg der Besserung. So kurios der Unfall klingt: Die Fußballgeschichte bietet noch viel skurrilere Verletzungen.
Gefängnis oder Fitnessstudio?
Laut argentinischen Medien soll sich Manchester-United-Star Carlos Tevez im Jahr 2008 bei einem Fußballspiel im Gefängnis, das er bei einem Besuch seines Halbbruders mit Insassen bestritten habe, einen Muskelriss in der Wade zugezogen haben.
Der Argentinier dementierte die Geschichte allerdings und erklärte, die Verletzung beim Krafttraining im Fitnessstudio erlitten zu haben.
Verletzung beim Fernsehen
Sein Ex-Teamkollege Rio Ferdinand wiederum zog sich 2001 während seiner Zeit bei Leeds eine Sehnenzerrung beim Fernsehen zu – weil er stundenlang auf dem Kaffeetisch mit hochgelegten Beinen saß.
Noch bizarrer: Alan Wright von Aston Villa verletzte sich 1996 am Knie, weil der 1,63 Meter kleine Engländer in seinem neuen Ferrari Probleme hatte, das Gaspedal zu erreichen.
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