Star-Coach lässt raten

Ferrero vor Comeback! Ausgerechnet bei Sinner?

Tennis
17.09.2026 15:57

Es wäre eine der atemberaubendsten Trainerverpflichtungen im Tennis. Juan-Carlos Ferrero, der mithalf, Carlos Alcaraz zu formen, verkündete kürzlich, dass er 2027 wieder einen Spieler coachen wird. Dabei könnte es sich ausgerechnet um Alcaraz‘ Erzrivalen Jannik Sinner handeln.

„Ich werde 2027 wieder einen Spieler trainieren“, diese Ankündigung von Juan-Carlos Ferrero ließ Tennisfans kürzlich aufhorchen. Der frühere Weltranglistenerste hatte jahrelang Carlos Alcaraz betreut, diesen zu den ersten sechs seiner mittlerweile sieben Grand-Slam-Titel geführt. Ende des Vorjahres kam dann die Trennung.

Jannik Sinner gewann heuer in Wimbledon.
Jannik Sinner gewann heuer in Wimbledon.(Bild: EPA/ADAM VAUGHAN)

Nach seiner Bekanntgabe lag die Vermutung nahe, dass sich Ferrero nun Spaniens neuen Jungstars Rafael Jodar annehmen würde. Doch der ehemalige spanische Topmann Jose Luis Clerc sowie der argentinische Journalist Gonzalo Ferreyra berichteten nun unabhängig voneinander, dass der neue Schützling des French-Open-Siegers von 2003 kein anderer als Jannik Sinner sein soll!

Eine Art von Revanche?
Und damit ausgerechnet der große Gegenspieler seines Ex-Spielers Alcaraz. Mit diesem hatte sich der Italiener in den letzten zwei Jahren um die meisten Grand-Slam-Titel und den Titel als bester Tennisspieler der Gegenwart duelliert. Ferrero hatte bereits im Frühjahr gemeint, dass er sich eine Partnerschaft mit Sinner durchaus vorstellen könne – wohl auch, weil er Alcaraz wohl eigentlich gerne weiter betreut hätte, die Zusammenarbeit mutmaßlich gegen seinen Willen beendet worden war.

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