Nach der unglücklichen 32:34-Heimniederlage gegen die Fivers Margareten durfte Rekordmeister Bregenz im zweiten Saisonspiel in der HLA Meisterliga jubeln. Beim HC Linz feierte das Team von Headcoach Julian Rauch einen 30:23-Erfolg und schafften damit etwas, das in der Vorsaison erst auf den letzten Drücker geglückt war.
„Wir hatten gerade am Anfang eine richtig starke Abwehr, auch Berin im Tor war überragend. Dadurch waren wir vom Start weg die bessere Mannschaft. Die Linzer hatten heute nicht wirklich eine Chance und ich muss sagen, es war eine gute Revanche für letztes Jahr, als sie uns zu Hause deutlich geschlagen haben“, freute sich Bregenz-Rückraumspieler Mindaugas Dumcius. Der Litauer war mit seinen sechs Treffer der zweiterfolgreichste Werfer der Vorarlberger nach Gudmundur Bragi Astthorsson. Der Isländer traf gleich neunmal.
„Noch keine Meisterschaft...“
Nach knapp 16 Minuten hatte sich der Rekordmeister bereits auf 10:3 abgesetzt und die Basis zum ersten Saisonsieg gelegt. Nachdem es mit 14:8 in die Pause gegangen war, verwalteten das Team von Neo-Headcoach Julian Rauch den Vorsprung in Hälfte zwei souverän. „Die Linzer hatten heute nicht wirklich eine Chance und ich muss sagen, es war eine gute Revanche für letztes Jahr, als sie uns zu Hause deutlich geschlagen haben“, sagte Dumcius. „Vorn hat vieles geklappt und unsere Taktik ist aufgegangen. Aber es geht weiter, am Ende sind es nur zwei Punkte und noch keine Meisterschaft gewonnen. Wir arbeiten weiter und wollen am Samstag den ersten Sieg zu Hause holen.“
Ein „Lieblingsgegner“ kommt
Da wird dann der SC Ferlach zu Gast in der Handballarena Rieden-Vorkloster zu Gast. Die Kärntner setzten sich am vorigen Wochenende bereits bei Hard durch, sind allerdings einer der „Lieblingsgegner“ der Bregenzer. In den vergangenen 14 Duellen feierten die Bregenzer elf Siege, spielten zweimal Remis und mussten sich nur einmal geschlagen geben. Das allerdings ausgerechnet in der bislang letzten Partie, am 14. März dieses Jahres mit 25:26 im Rosental...
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