Mit ihren Ressorts Bildung, Jugend und Integration hat die Wiener Stadträtin Bettina Emmerling (Neos) große Brocken zu bewältigen – und will mit Projekten wie der Auszeit-WG und Sommerschule durchgreifen, wie sie im Interview erzählt. Und die Vizebürgermeisterin erklärt auch, dass es sie nicht stört, dass es am Brunnenmarkt kaum mehr österreichische Standler gibt.
„Krone“: Frau Vizebürgermeisterin, vor zwei Jahren haben wir über die Hans-Radl-Schule, in der wir uns gerade befinden, berichtet. Damals wurde die Oberstufe für Kinder mit Behinderung gestrichen, Eltern waren verzweifelt. Wie ging es weiter?
Bettina Emmerling: Das war vor meiner Zeit. Hier musste Platz für jüngere Kinder geschaffen werden und diese Schüler kamen in einer Schule im zweiten Bezirk unter. Aber klar: Der Bedarf an inklusiven Schulplätzen für Kinder mit Behinderungen ist im Steigen. Wir rüsten überall nach, wo es nur geht.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.