Salzburgligist Anif zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen im Fußball-Unterhaus. Nach drei Spielzeiten im unteren Tabellendrittel wollen die Flachgauer in der am Freitag startenden neuen Spielzeit wieder voll angreifen. Weshalb das gelingen soll, verriet Routinier Christoph Siller der „Krone“.
Mit den Tabellenplätzen zwölf, elf und 13 in den letzten drei Spielzeiten in der Salzburger Liga hat der USK Anif keine gute Figur gemacht. Das ehemalige Topteam will sich in der am Freitag startenden neuen Saison wieder an die Spitzenplätze herankämpfen. Christoph Siller und seine Teamkollegen sind dabei zuversichtlich.
Anifs Siller vor Saisonstart in Salzburger Liga: „Haben uns gut verstärkt!“
„Wir haben uns gut verstärkt. Besonders in der Breite und qualitativ. Dazu kommt, dass wir eine sehr gute Vorbereitung hatten“, erzählte Siller, der seit rund 16 Jahren im österreichischen Fußball-Unterhaus kickt, der „Krone“. Auch die Veränderung auf der Trainerbank mache einiges aus. In der kommenden Saison werden die Anifer Kicker nach den Kommandos des Ex-Profis Lukas Schubert tanzen.
„Der neue Trainer versucht, uns seine Ansätze und Philosophie beizubringen. Ich denke, dass wir das schon gut umsetzen. Das hat man im Cup schon gesehen“, ist sich Siller sicher. Am kommenden Samstag (15) wollen die Anifer prompt abliefern. Dann geht es für die Schubert-Crew in den Norden des Flachgaus, wo Titel-Mitfavorit Bürmoos wartet. Die Devise lautet: Eine breite Brust zeigen!
„Mein Gefühl sagt mir, dass Bürmoos zu den Favoriten auf die Meisterschaft zählt. Die sind sicher von Anfang an brennheiß. Ich glaube aber, dass wir gut dagegenhalten und vielleicht sogar gewinnen können. Wir wollen ihnen einen Strich durch die Rechnung machen“, schickte der Routinier erste Kampfansagen in Richtung Gegner.
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