Der Österreicher-Topf ist ein viel und heiß diskutiertes Thema im heimischen Fußball. So auch beim GAK – einige Fans fordern den Verzicht darauf. Die Rechnung ist aber nicht so einfach, wie es scheint. GAK-Geschäftsführer Lukas Kokail betont, dass viele Faktoren eine Rolle spielen. Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Michael Gratzer.
Der Österreicher-Topf. Im heimischen Fußball ein heiß diskutiertes Thema. So auch beim GAK. Mit Einnahmen in der Größenordnung um die 300.000 bis 400.000 Euro ist wohl zu rechnen. Aber: „Die Österreicher sind viel teurer als ausländische Spieler“, meinen einige Fans. „Wir sollten darauf verzichten und billigere Ausländer holen. Da bekommen wir mehr Qualität und haben mehr Auswahl.“
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