22.09.2014 09:20 |

Besuch auf Malta

Prinz William: Kate geht es "so lala"

Eigentlich hätte ja Herzogin Catherine anlässlich der Feiern zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Maltas auf die Mittelmeerinsel reisen sollen. Die zweite Schwangerschaft und die damit verbundene Übelkeit haben der 32-Jährigen jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stattdessen reiste Prinz William am Wochenende nach Malta - und alle wollten von ihm wissen: Wie geht es Kate denn nun?

Hunderte Schaulustige säumten die Straßen der Hauptstadt Valletta und jubelten dem Queen-Enkel zu, der geduldig für Handyfotos posierte und Hände schüttelte. Im Mittelpunkt des Interesses stand jedoch die abwesende Herzogin von Cambridge: William wurde mit Fragen über den Zustand seiner Frau gelöchert, die wegen schwerer Schwangerschaftsübelkeit ihren Besuch in Malta abgesagt hatte.

Kate "geht es so lala", erklärte William. Und: "Sie ist sehr enttäuscht, nicht hier sein zu können." Er sei aber auch ein bisschen erleichtert, nicht mit der Familie unterwegs zu sein, so der 32-Jährige scherzhaft weiter. "Malta hätte Baby George nicht überlebt", witzelte der Prinz weiter und spielte damit drauf an, dass sein 13 Monate alter Sohn gerade in der Phase ist, in der er gerne eine Spur der Verwüstung hinterlässt. "Hier gibt es so viele kostbare Dinge."

Dann pflanzte William einen Baum im Garten des Präsidentenpalastes in Balzan und traf anschließend in der Hauptstadt Valletta Premierminister Joseph Muscat und dessen Familie. Muscats sieben Jahre alten Zwillingstöchter Etoile und Soleil überreichten dem Prinzen einen Teddybären für seinen Sohn George.

Malta war ab 1813 mehr als 150 Jahre lang eine britische Kolonie. Der Ehemann von Königin Elizabeth II., Williams Großvater Prinz Philip, überreichte dem damaligen maltesischen Regierungschef George Borg Olivier am 21. September 1964 die Unabhängigkeitsdokumente.

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