Tennis-Star Carlos Alcaraz verpasst nach den French Open auch das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Der Weltranglisten-Zweite, der 2023 und 2024 in Wimbledon triumphiert hatte und im Vorjahr dort im Finale gestanden war, gab den Verzicht wegen seiner Verletzung am rechten Handgelenk am Dienstag bekannt.
Die Probleme waren Mitte April beim Turnier in Barcelona akut geworden. Der 23-jährige Spanier, Gewinner von sieben Grand-Slam-Turnieren, hat seither kein Spiel bestritten.
„Bin nicht bereit“
„Meine Genesung verläuft gut und ich fühle mich deutlich besser, aber leider bin ich noch nicht bereit zu spielen. Deshalb muss ich auch auf die Rasenturniere im Queen‘s Club und in Wimbledon verzichten“, schrieb Alcaraz in den sozialen Netzwerken. Für die am Wochenende beginnenden French Open hatte der Titelverteidiger bereits vor fast einem Monat abgesagt. In Paris hatte er im Vorjahr in einem epischen Finale über fünf Sätze Jannik Sinner niedergerungen, im Endspiel von Wimbledon revanchierte sich der Südtiroler.
Beim ersten Grand-Slam-Turnier dieses Jahres in Australien machte Alcaraz als bisher jüngster Spieler der Geschichte den Karriere-Grand-Slam perfekt. Der Weltranglisten-Erste Sinner ist nach dessen Ausfall nun nicht nur für die French Open, sondern auch für Wimbledon der klare Favorit.
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