Sieben Tore in vier Pflichtspielen – da ist einer schon wieder auf neuem Rekordkurs. Und es wären vielleicht schon mehr, hätte ihn Salzburgs Trainer Adi Hütter am Samstag in Ried im Hinblick auf das Mittwoch-Spiel gegen Karabach nicht geschont.
"Ich breche gerne Rekorde", gibt der Spieler des Jahres, der vergangene Saison mit 31 Toren Schützenkönig wurde, zu. Den von Marc Janko als erfolgreichstem Red-Bull-Schützen (83) hat er mit inzwischen 86 Treffern schon zum Saisonstart ausradiert. Aber am Mittwoch geht es um etwas anderes – ums Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage in Baku.
Das wird schwierig genug, wie auch Trainer Hütter weiß: "Die werden mit zwei Fünferketten verteidigen." Also heißt es anbohren von der ersten Minute an und die Lücke finden. Denn bereits ein 1:0 würde den Salzburgern reichen.
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