Noch immer hat sich der in der Weltrangliste bereits auf Rang drei abgerutschte Profi von seiner Rückenoperation vor rund zwei Monaten nicht vollständig erholt. Bereits das Masters im April hatte Woods nicht spielen können. "Obwohl ich die ersten beiden Majors verpasst habe und auch noch einige andere wichtige Turniere, bleibe ich sehr optimistisch für dieses Jahr und meine Zukunft", erklärte der 38-Jährige, der in seiner Karriere bisher 14 Major-Siege hatte feiern können.
Woods war vor knapp zwei Wochen an der Spitze der Weltrangliste vom Australier Adam Scott abgelöst worden. Bis dahin hatte der Superstar der Szene das Ranking 60 Wochen lang angeführt, insgesamt stand er in seiner Laufbahn bereits 683 Wochen auf Position Nummer eins.
Die US Open seien sehr wichtig für ihn und er sei sich sicher, dass es eine großartige Woche werde, schrieb Woods, nachdem er sein Bedauern für seine Absage auch gegenüber den freiwilligen Helfern und den Fans zum Ausdruck gebracht hatte. Zum insgesamt sechsten Mal wird er bei einem Major-Turnier verletzungsbedingt nicht antreten können. Sein bisher letztes Turnier bestritt Woods am 9. März.
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