Mit erheblichem Sachschaden, aber zum Glück ohne Verletzte, endete am Freitagabend ein Brand in einem Mehrparteienhaus in Leoben in der Steiermark. Ausgangspunkt war laut Polizei ein technischer Defekt bei einem Akku.
Als die Polizei gegen 19.40 Uhr bei der Wohnanlage eintraf, befand sich die 42-jährige Inhaberin der betroffenen Wohnung bereits im Freien. Sie gab an, dass sich keine weiteren Personen in den Räumlichkeiten aufhielten. Allerdings wurden zwei Katzen vermisst.
Einsatz unter schwerem Atemschutz
Die Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 38 Kräften vor Ort war, drang unter schwerem Atemschutz zum bereits stark verrauchten Brandherd im dritten Stock vor. Das Feuer war rasch gelöscht, auch die beiden Tiere wurden nach kurzer Suche gefunden, wie die Feuerwehr Leoben-Stadt berichtete. Sie konnten ihren Besitzern übergeben werden.
Während des Einsatzes wurden die anderen Hausbewohner von der Polizei aus Sicherheitsgründen angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und die Fenster zu öffnen. Mittels Druckbelüftung wurden die betroffenen Gebäudeteile und das Stiegenhaus rauchfrei gemacht.
Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einem nicht sachgemäß geladenen Akku als Brandursache aus. In der Wohnung entstand ein großer Sachschaden, die genaue Höhe ist noch unklar.
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