Ferienende in Wien und Niederösterreich, Teilen Deutschlands und Tschechiens – Ferienbeginn in Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und im Burgenland: Das macht sich am Samstag auf den heimischen Straßen und Autobahnen bemerkbar. Besonders im Westen auf den klassischen Reiserouten und im Nahbereich der Skigebiete kommt es zu Staus.
Zu den schon im Vorfeld prognostizierten Staus und Verzögerungen wegen des Urlauber- und Ferienschichtwechsels kam es bereits Samstagfrüh. „So führte etwa ein Unfall auf der deutschen A93 bereits gegen 7 Uhr zu einem zehn Kilometer langen Rückstau auf die Tiroler Inntalautobahn (A12) bis Kirchbichl“, schilderte der ÖAMTC am Vormittag.
Zillertal und Fernpass als Hotspots
Im Zillertal standen die Kolonnen zwischen Strass und Fügen in beiden Richtungen still, wodurch eine Blockabfertigung vor dem Brettfalltunnel veranlasst werden musste. Zu Staus und Behinderungen kommt es – wenig überraschend – abschnittsweise auch auf der B179 Fernpassstraße.
Weitere Verkehrshotspots am Samstag in Tirol: Ötztalstraße, Eibergstraße, die Region rund um Kitzbühel, Seefelder Straße und Achenseestraße.
Geduld auch in Vorarlberg und Salzburg gefragt
In Vorarlberg mussten sich Autofahrer am Samstag bereits auf der Rheintalautobahn (A14) vor der Abfahrt ins Montafon und in weiterer Folge auf der L188 in Geduld üben. Auch auf der Arlberg Schnellstraße (S16) ging es zwischen Bings und Dalaas nur sehr langsam voran.
In Salzburg werde es laut ÖAMTC auf der Tauernautobahn (A10) zwischen Golling und Pass Lueg und der Pinzgauer Straße (B311) Richtung St. Johann im Pongau Zeitverlusten kommen. Auch auf der Ennstal Straße (B320) muss stets mit Verzögerungen gerechnet werden.
Generell gilt: Die direkten Zu- und Abfahrten der großen Wintersportregionen werden besonders am Samstag stark frequentiert sein, so der ÖAMTC.
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