Lenker sah hilflos zu

Flucht unmöglich: Pferd verbrannte auf Autobahn

Oberösterreich
06.02.2026 06:19
Porträt von Krone Oberösterreich
Von Krone Oberösterreich

Alles ging so schnell, dass es keine Möglichkeit mehr für eine Rettung gab. Ein Pferd verbrannte in der Nacht zum Freitag auf der Westautobahn bei Linz-Ebelsberg, nachdem der Transporter Feuer gefangen hatte. Der Lenker des Fahrzeuges musste hilflos bei der Tiertragödie zusehen.

Warum kurz vor Mitternacht der Brand ausgebrochen war, ist noch unklar, Ermittler gehen aber von einem technischen Defekt am Fahrzeug aus.

Als die Feuerwehr eintraf, stand der Pferdetransporter bereits in Vollbrand. Die Helfer hatten keine Möglichkeit mehr, dem eingeschlossenen Tier zu helfen, es war zu diesem Zeitpunkt vermutlich auch schon nicht mehr am Leben. Der Fahrer des Transporters – ein 34-jähriger Deutscher – konnte unverletzt entkommen, hatte aber offenbar keine Chance mehr gesehen, das Pferd zu retten.

Kurzfristige Behinderung
Nach den Löscharbeiten – die Flammen hatten auch auf die Lärmschutzwand übergegriffen – musste der Kadaver des Tieres von der Feuerwehr geborgen und von einem privaten Unternehmen entsorgt werden. Neben der Feuerwehr standen auch Autobahnpolizei und Asfinag im Einsatz, während der Lösch- und Bergungsmaßnahmen kam es zu kurzfristigen Behinderungen auf der Westautobahn.

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