Wenn sich Kitzbühel zu Weihnachten und Neujahr füllt, wird es traditionell eng auf den Straßen der Gamsstadt. Doch damit soll nun Schluss sein: Die Stadt Kitzbühel hat ein umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt, um den Verkehr rund um die Feiertage spürbar zu entspannen.
Tausende Gäste, Einheimische, Skifahrer und Tagesausflügler treffen auf ein historisch gewachsenes Straßennetz – Staus und Nervosität inklusive. Alljährlich wird in Kitzbühel an Lösungsvorschlägen für den innerstädtischen Verkehr gearbeitet.
Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehen bauliche Verbesserungen an neuralgischen Punkten wie der Kreuzung Franz-Reisch-Straße/Klostergasse oder der Jochbergstraße. Ein bereits umgesetzter Mini-Kreisverkehr sorgt dort für besseren Verkehrsfluss, weitere Umbauten – etwa angepasste Fahrbahnen, neue Fußgängerüberquerungen und sicherere Gehsteige – sollen vor allem Fußgänger schützen.
Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahmen sowohl den Verkehr als auch die Sicherheit deutlich verbessern werden.

Kitzbühels Verkehrsreferent Stadtrat Hermann Huber
Bild: Tiroler Wirtschaftsbund
Maßnahmen zeigen deutliche Verbesserung
„Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahmen sowohl den Verkehr als auch die Sicherheit während der stark frequentierten Weihnachts- und Neujahrszeit deutlich verbessern werden“, erklärt Kitzbühels Verkehrsreferent Stadtrat Hermann Huber, „seit der Umsetzung haben wir bereits deutliche Verbesserungen gespürt.“
Besonders wichtig sei dabei die bessere Trennung von fließendem und ruhendem Verkehr sowie klarere Verkehrsführungen an stark frequentierten Stellen. Zusätzlich setzt die Stadt auf verstärkte Präsenz von Sicherheitsfachkräften an Spitzentagen. An kritischen Kreuzungen wird der Verkehr aktiv geregelt, Parkplätze werden kontrolliert. Parallel dazu liefern digitale Lösungen Unterstützung: Über Apps und Infotafeln werden freie Parkplätze und Wartezeiten bei Bergbahnen in Echtzeit angezeigt.
Angenehme Aufenthalte ermöglichen
Auch nach den Feiertagen will man dranbleiben. Die Maßnahmen werden laufend evaluiert und bei Bedarf angepasst. „Mit diesem Mix aus Bau, Organisation und Digitalisierung haben wir bereits einen wichtigen Schritt gesetzt“, sagt Huber. Das Ziel ist klar: weniger Stau, mehr Sicherheit und ein entspannter Aufenthalt für alle, die Tirols Wintersport-Hotspot genießen wollen.
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