In zwei Wochen jährt sich zum ersten Mal das grausame Attentat von Villach, bei dem ein Schüler ums Leben kam und fünf weitere Menschen schwer verletzt wurden. Bei den Vorbereitungen für den Prozess gegen den syrischen Attentäter sorgt eine unerwartete Geldforderung der Faschingsgilde für Diskussion.
Fasching und Terror in einem Satz zu erwähnen, ist schwierig. Doch in Kärnten wurde im Vorjahr das Schöne vom Schlimmsten verdrängt: Mitten in der närrischen Zeit, am 15. Februar 2025, stürmte gegen 16 Uhr der 23-jährige Islamist Ahmad G. auf den Villacher Hauptplatz und griff mit einem zuvor gekauften Messer wahllos männliche Passanten an.
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