Die Klassiker-Wochen im Ski-Weltcup finden in Schladming alljährlich ihren krönenden Abschluss. Auch heuer wurde der Flutlicht-Doppelpack wieder mit dem traditionellen Charity-Race zugunsten des Ski-Nachwuchs des WSV Schladming eingeläutet.
Der optische Hingucker war da zweifellos Melissa Naschenweng. Der Schlager-Stern zog im Leoparden-Skianzug alle Blicke auf sich. Und dann machte sie auch noch auf der Piste eine mehr als gute Figur. „Als Kind bin ich sogar Rennen gefahren – mein absolutes Vorbild war Hermann Maier. Wenn’s nicht eisig ist, schaut’s auch heute noch gut aus. Bekanntlich ist aber die Planai sehr eisig“, hatte die „Alpen-Barbie“ vor dem Start durchaus Nervenflattern.
Leicht nervös war vor dem Start auch Schauspielerin Valerie Huber: „Ich hoffe, ich komme runter. Da ist’s ja richtig eisig.“ Die Wienerin outete sich just im Schladminger Party-Epizentrum Tenne als Nicht-Après-Ski-Fan. „Wobei mir die Tenne taugt. Ich war erst vor zwei Wochen privat hier – wer weiß, vielleicht werde ich ja noch zum Après-Ski-Fan. Aktuell fühle ich mich jedenfalls auf der Piste wohler.“
Polster greift nächstes Jahr wieder an
Der große Abwesende auf der Starterliste war am Montag Toni Polster. Die Fußball-Legende laboriert an einer Knieverletzung. „Die letzten Jahre war ich hier ja sehr erfolgreich. Heuer überlasse ich aber einmal den anderen das Feld – nächstes Jahr greife ich aber wieder an.“ Die Ski-Größen wie Manni Pranger, Nici Schmidhofer, Lizz Görgl, Klaus Kröll, Hans Knauß, Reinfried Herbst oder Philipp Schörghofer konnten also zumindest heuer einmal durchatmen.
Teilnehmer mussten auch beim Baumstamm-Nageln ran
Am Ende war Rennleiter und Schauspiel-Star Ferdinand Seebacher jedenfalls zufrieden – alle Teilnehmer, die auch beim Baumstamm-Nageln ihr Können unter Beweis stellen mussten, sind unverletzt ins Ziel gekommen.
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