






Chaotische Szenen spielten sich aufgrund der Glatteis-Situation am Dienstagabend auf der Südautobahn in Fahrtrichtung Wien ab. Insgesamt kollidierten sieben Fahrzeuge – verletzt wurde zum Glück niemand.
Am Dienstagabend kam es zu mehreren Unfällen auf der A2-Südautobahn – sieben Fahrzeuge wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen, verletzt wurde zum Glück niemand. Die Folge war ein kilometerlanger Stau nahe Schäffern (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld).
Das erste Mal krachte es gegen 17.30 Uhr: Ein 21-Jähriger geriet mit seinem Pkw auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Er prallte gegen das vor ihm abbremsende Fahrzeug eines 59-Jährigen. Beide Lenker brachten ihre Fahrzeuge am Pannenstreifen zum Stillstand. Eine nachkommende 34-jährige Autofahrerin hielt ebenfalls am Pannenstreifen an, um Erste Hilfe zu leisten.







Unfall mit vier nachkommenden Autos
Kurz darauf geriet ein 25-Jähriger auf dem zweiten Fahrstreifen ins Schleudern. Er streifte den Pkw der 34-Jährigen und kam leicht quer über den ersten Fahrstreifen zum Stillstand. Drei weitere nachfolgende Fahrzeuglenker verloren ebenfalls die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Sie prallten auf dem zweiten Fahrstreifen gegeneinander beziehungsweise gegen die Leiteinrichtungen.
Die A2 in Fahrtrichtung Wien war aufgrund der Unfälle bis 18.14 Uhr komplett gesperrt. Es entstand ein Rückstau von etwa fünf Kilometern. Für die Bergung der Fahrzeuge musste der zweite Fahrstreifen bis 19.55 Uhr immer wieder gesperrt werden. Die Feuerwehren Pinggau, Schäffern, Aspang und Pinkafeld standen mit sieben Fahrzeugen und 37 Kräften im Einsatz. Sie führten die Fahrzeugbergungen sowie die anschließende Reinigung der Fahrbahn durch.
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