Während die Veranstalter des Eurovision Song Contest (ESC) offiziell vor Ticketverkäufen auf unseriösen Verkaufsplattformen warnen, gibt es bereits die ersten illegalen „Angebote“ im Internet. Das hat eine Recherche der AK Tirol gezeigt.
Obwohl der offizielle Ticketverkauf erst morgen, am 13. Jänner, um exakt 13 Uhr und nur für Vorregistrierte beginnt, wirbt die allseits bekannte und berüchtigte Wiederverkaufsplattform „Viagogo“ mit angeblichen Ticket-Kontingenten. Die Ticketplattform sei schon oft ins Visier der AK Tirol geraten. „Beschwerden gehen laufend bei uns ein“, heißt es in einer Aussendung.
Oft erfolgt keine Lieferung
Weiter klären die Experten auf, dass Tickets, die auf „Viagogo“ erworben werden, oft keinen Einlass garantieren. „Sie werden meist viel zu teuer verkauft und in manchen Fällen gar nicht geliefert.“
Die AK Tirol empfiehlt daher allen Interessierten, nach Tickets für den Song Contest ausschließlich auf der offiziellen Verkaufsplattform oeticket.com zu suchen und dem Rat der Veranstalter zu folgen, keinen unseriösen Plattformen zu vertrauen.
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