Es geht in Österreich auch weiterhin klirrend kalt und frostig zu. Nach wie vor befindet sich besonders der Westen des Landes im eisigen Kältegriff: Kältepol war in der vergangenen Nacht einmal mehr Tirol.
Der Spitzenwert wurde am Brunnenkogel auf 3437 Metern Seehöhe mit minus 24,5 Grad gemessen. Minus 22,8 Grad zeigte das Thermometer am Pitztaler Gletscher. Aber nicht nur am Berg, auch im Tal zeigte „Väterchen Frost“ einmal mehr, was er drauf hat. In Schmirn in Tirol wurden am Mittwoch in der Früh etwa minus 20 Grad gemessen, minus 19,5 Grad hatte es in Seefeld.
Klirrend kalt war es auch etwa in Kössen (Bezirk Kitzbühel) mit minus 16,7 Grad oder in Haiming im Oberland mit minus 16 Grad.
Aber auch in anderen Teilen Westösterreichs war es eisig kalt, berichtete Geosphere Austria am Mittwochvormittag: Am Sonnblick in Salzburg hatte es in der Nacht minus 22,2 Grad, auf der Valluga im Ländle minus 21,1 Grad.

Temperaturen weit im Minusbereich
Auf der oberösterreichischen Messstation am Dachstein wurden minus 19,5 Grad gemessen, auf der Villacher Alpe in Kärnten minus 14,9 Grad, auf der Rax in Niederösterreich minus 13,1 Grad und im steirischen Bad Aussee minus 11,2 Grad.
Hier war es am „wärmsten“
Deutlich unter dem Gefrierpunkt lagen die Temperaturen auch in der Bundeshauptstadt: In Wien-Stammersdorf wurden minus 4,1 Grad gemessen. Den österreichweit niedrigsten Kältewert gab es am Mittwoch im burgenländischen Podersdorf am Neusiedlersee mit minus 2,8 Grad.
Kein Kälte-Ende in Sicht
Eine Kältewarnung bleibt weiterhin für nahezu den gesamten Westen Österreichs sowie Teile Oberösterreichs, Kärnten, der Steiermark sowie Niederösterreichs aufrecht.
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