Bei einer Schwerpunktkontrolle in der Schutzzone Kremplstraße in Linz gab ein 33-jähriger Nigerianer aus Italien Fersengeld, als er Polizisten sah. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, doch der mutmaßliche Drogendealer konnte immer wieder entwischen.
Am Samstagabend führten Polizisten in der Schutzzone Kremplstraße in Linz eine Schwerpunktkontrolle durch. Dabei wollten sie einen wegen Suchtmitteldelikten bekannten 33-jährigen Nigerianer aus Italien kontrollieren. Als der aber die Polizisten sah, gab er Fersengeld.
Erneut geflüchtet
Die Beamten nahmen zu Fuß die Verfolgung auf und erwischten den Flüchtigen im Bereich der Spaunstraße. Als sie ihn zum Streifenwagen zurückbringen wollten, konnte sich der 33-Jährige losreißen und rannte erneut weg.
Polizist verletzt
Wenige Meter später wurde der Nigerianer aber eingeholt und musste letztlich zu Boden gebracht werden, da er sich vehement gegen die Polizisten wehrte. Bei der Festnahme wurde ein Beamter am Arm verletzt. Der mutmaßliche Drogendealer bestritt in der Einvernahme die Widerstandshandlungen und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
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