Zwölf Stunden vorm Start der 39. Jännerrallye hatte Michael Lengauer der „Krone“ noch seine Taktik für die Titelverteidigung seiner Triumphe 2023 und 2024 verraten: „Die ersten Kilometer sind ganz wichtig, um ein gutes Gefühl zu bekommen, gut reinzukommen.“ Genau das ging dann aber schief . . .
Schnee, Eis, Windböen! Bedingungen, die Michael Lengauer liebt, die den Lokalmatador zum „Mister Ice“ der Jännerrallyes 2023 und 2024 werden hatten lassen, als der Mühlviertler sogar Abo-Staatsmeister Simon Wagner jeweils nur den Auspuff seines Skoda Fabia RS Rally 2 gezeigt hatte.
Doch gestern?
Doppeltes Pech
Da würgte Lengauer seinen BRR-Boliden auf der ersten Sonderprüfung gleich einmal ab, kam aber trotzdem nur mit 0,4 Sekunden Rückstand auf Wagner ins Ziel. Nach der zweiten Sünderprüfung war das zeitliche Loch aber bereits auf 10,4 Sekunden angewachsen. Grund: Der Sieger der Vorjahre hatte sich die Frontscheibe zerstört. Ein teuflischer Start in der Schneehölle des Mühlviertels . . .
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