"Ich bin keiner, der zu lange in der Komfortzone drinnenpickt", erklärte der 44-jährige Vorarlberger, der seinem Nachfolger am liebsten einen Europacupteilnehmer übergeben will.
"Ich konzentriere mich bis zum Schluss hier auf meinen Job. Wir werden alles unternehmen, um das Unmögliche noch möglich zu machen", versprach Hütter, dessen Team nach einer starken Herbstsaison - der Aufsteiger überwinterte als Zweiter - durch Abgänge und zuletzt auch durch Verletzungen mehrerer Spieler zurückgeworfen wurde.
Nach einer 0:6-Niederlage im Heimspiel gegen Sturm Graz und einem 0:4 bei der Admira fiel Grödig in den jüngsten beiden Runden in der Tabelle vom zweiten auf den vierten Platz zurück. Diesen Abwärtstrend gelte es nun zu stoppen und sich mit guten Leistungen wieder zu stabilisieren. "Das nächste Spiel am Samstag zu Hause gegen Salzburg wird auch nicht leicht, aber die Chance ist da. Unsere gute Saison kann uns aber ohnehin niemand mehr kaputt machen", betonte Hütter.
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