ATV, Pro 7, Puls4 und Co. vertrauen 2026 auf bewährte Konzepte, wagen partiell aber auch Innovatives. Bei der Programmpräsentation wies man auch auf die guten Zugriffs- und Abrufzahlen hin.
Abseits des Öffentlich-Rechtlichen kämpfen hierzulande auch die Privatsender um Quoten. Bei der ProSiebenSat.1Puls4-Gruppe zeigen sich in der aktuellen Programmpräsentation vor allem zwei Dinge. Einerseits setzt man weiter voll auf die senderübergreifende Streaming-Plattform JOYN, andererseits will man zuvorderst an der Reality-TV- und Unterhaltungsfront reüssieren. Beim ATV-Dauerbrenner „Bauer sucht Frau“ ist von Allzeit-Topquoten die Rede und der Auftakt zur vierten Staffel „Forsthaus Rampensau“ schaffte mit 192.000 Zusehern im Schnitt einen neuen Rekord.
Kein Wunder, dass man nach den jeweiligen Staffelfinals im Jänner 2026 dort weiter in die Vollen gehen wird. Der ORF-Dauererfolg mit den „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ rief auch den Privaten auf den Plan, weshalb im Februar das neue Dating-Konzept „Reif für die Liebe“ startet. Dort wollen Petra (57) und Armin (60) in einem idyllischen Alpenchalet noch einmal auf Wolke sieben schweben.
Die beliebte Start-Up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ geht aufgrund der großen Beliebtheit personell konstant in die 13. Saison auf Puls4, Heidi Klum sucht auf Pro7 erneut nach „Germany’s Next Topmodel“. Überhaupt gilt: Während man im österreichischen Flügel auf Bewährtes setzt, traut man sich in Deutschland mehr neue Konzepte zu. Mentalist Timon Krause startet etwa mit der Prime-Time-Show „Ich durchschaue jeden!“, bei „Staying Alive – Stars singen mit Legenden“ performen aktuelle Popstars mit verstorbenen Musikikonen – der KI sei Dank. Corinna Milborn bleibt das Gesicht für die Puls4-Infoschiene – ganz abseits von all dem Trash und Entertainment.
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