Generell finde ich es sehr schade, dass diese politischen Ungereimtheiten jetzt so dominant vor dem Sport stehen und uns ablenken.
Wir Sportler haben uns vier Jahre auf diese Spiele vorbereitet. Das wäre nicht fair, wenn unsere Wettkämpfe jetzt komplett in den Hintergrund geraten. Wir sind hier, um unseren Sport auszuüben und nicht, um politische Zeichen zu setzen. Daher werde ich mich politisch auch überhaupt nicht äußern.
Bei uns im Team herrscht große Vorfreude. Wir konzentrieren uns nur auf die Bewerbe. Und damit haben wir genug zu kämpfen. Denn es hat auch auf dem Berg oben in Rosa Chutor zehn Grad. Wir müssen uns auf sehr schwierige Bedingungen einstellen. Die Abfahrt am Samstag wird eine enorme Herausforderung.
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