Durch Star-Sperre

UEFA erhöht beim Financial Fairplay den Druck

Sport
30.01.2014 19:19
Die UEFA will den Druck auf jene Klubs erhöhen, die gegen das Financial Fairplay verstoßen. Dem "Kicker" liegt offenbar ein Strafenkatalog vor, den die Exekutive der UEFA kürzlich verabschiedet hat. Demnach müssen Klubs mit zu hohen Ausgaben damit rechnen, dass ihre Stars künftig bei Spielen der Champions League oder der Europa League nicht mehr auflaufen dürfen.

Nach der Formel Gesamtsumme geteilt durch Spielergehalt sollen künftig Akteure von der Meldeliste für den Europacup gestrichen werden können.

In der Praxis würde das Folgendes bedeuten: Verstößt ein Verein in Höhe von zehn Millionen Euro gegen das Financial Fairplay, soll ein Spieler mit zehn Millionen Euro Jahresgehalt von der Meldeliste gestrichen werden oder fünf Spieler mit zwei Millionen.

Trotzdem soll es auch weiterhin möglich sein, einen Verein wegen jahrelanger Verstöße gegen die finanziellen Regeln ganz aus dem Wettbewerb auszuschließen.

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