Trübe Aussichten

Zäher Nebel lässt der Sonne keine Chance

Österreich
14.11.2013 11:23
Verbreitet zäher Nebel und Hochnebel dominieren das Wetter am Wochenende. Am Samstag und Sonntag erreichen die Temperaturen maximal elf Grad, am Dienstag sind bis zu 14 Grad möglich. Am Freitag ist Schnee und Schneeregen bis auf 500 Meter herab möglich, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag prognostizierte.

Über weite Strecken ist es am Freitag dicht bewölkt, besonders im Süden regnet oder schneit es häufig. Sonst klingen die Niederschläge tagsüber bald ab. Am Nachmittag können die Wolken zumindest in den Nordalpen etwas auflockern, hier kommt stellenweise auch die Sonne zum Vorschein. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen minus ein bis plus fünf, Tageshöchsttemperaturen drei bis acht Grad.

Im Westen und entlang der Alpennordseite setzt sich am Samstag nach Auflösung der Restwolken und Nebelfelder bald die Sonne durch. Im übrigen Österreich halten sich vielerorts Nebel und Hochnebel, im Süden auch Wolken. Am Nachmittag bekommt der Hochnebel im Norden und Osten teilweise Lücken und mancherorts lässt sich noch kurz die Sonne blicken. Ganztägig trüb bleibt es hingegen im Süden und Südosten. Der Wind kommt schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus drei bis plus fünf, Tageshöchsttemperaturen vier bis elf Grad.

Verbreitet gibt es am Sonntag dichte Nebel- oder Hochnebelfelder, die meist beständig sind. Nur im Westen scheint abseits des Rheintals und der Bodensee-Region überwiegend die Sonne, ebenso im Bergland über 700 bis 1.200 Meter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Ost. Frühtemperaturen minus drei bis plus sechs Grad, frostig ist es in den klaren Alpentälern. Tageshöchsttemperaturen fünf bis elf Grad.

In den Niederungen ist am Montag verbreitet mit zähem Nebel oder Hochnebel zu rechnen. Der Wind weht schwach, im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Südost. Frühtemperaturen minus ein bis plus sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen fünf bis zwölf Grad.

Im Großteil des Landes überwiegen am Dienstag die Wolken und vor allem im Süden regnet es leicht. Die Schneefallgrenze liegt verbreitet um oder über 1.500 Meter Seehöhe. Im Norden und Osten werden meist Nebel und Hochnebel von aufziehenden Wolken abgelöst. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen null bis sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 14 Grad.

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