Abgang steht bevor
KTM muss seit Winter im Motorsport kleinere Brötchen backen. Das wirkt sich auf allen Ebenen aus: von der MotoGP bis zur Rallye Dakar. Motorsportchef Pit Beirer über die Aussichten im Kampf gegen Windmühlen und eine schwierige Entscheidung über einen österreichischen Hoffnungsträger.
Positive Schlagzeilen hat man aus Mattighofen schon lange nicht mehr vernommen. Die Fließbänder stehen still, bis 23. Mai müssen 548 Millionen Euro aufgetrieben werden. Das MotoGP-Team von KTM kämpft indes gegen eine Ducati-Übermacht um Achtungserfolge. Motorsportchef Pit Beirer sprach vor dem Rennen in Le Mans mit der „Krone“ über:
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