In einer hart umkämpften Partie war Peng, die aktuelle Ranglisten-37., die aktivere und gefährlichere Spielerin. So erarbeitete sich die Chinesin 14 Breakbälle, von denen sie fünf verwertete. Meusburger dagegen konnte drei von fünf Breakmöglichkeiten nutzen. Peng gewann am Ende auch das zweite Match mit der Österreicherin knapp, nachdem sie sich 2012 in Kuala Lumpur in drei Sätzen durchgesetzt hatte.
Viel Mühe hatte bei den Damen auch die im Vorjahr schon in der Startrunde ausgeschiedene Dänin Caroline Wozniacki. Vor den Augen ihres Golf-Freundes Rory McIlroy lag die ehemalige Weltranglisten-Führende gegen die chinesische Qualifikantin Duan Yingying im zweiten Satz 2:5 zurück, gewann dann aber fünf Games in Folge und setzte sich schließlich mit 6:2, 7:5 durch.
Keine Probleme für Federer
Bei den Herren dagegen erreichte Federer problemlos die zweite Runde. Der fünfmalige US-Open-Sieger aus der Schweiz gewann mit 6:3, 6:2, 7:5 gegen Grega Zemlja aus Slowenien. Federer nur noch als Nummer sieben gesetzt, gegen Zemlja zeigte der 32-Jährige aber eine konzentrierte Leistung und verwandelte nach 1:33 Stunden Spielzeit seinen zweiten Matchball.
Noch schneller fertig war Gael Monfils. Zwei Tage nachdem der Franzose im Endspiel des ATP-Events in Winston-Salem gegen den Österreicher Jürgen Melzer noch verletzt aufgeben hatte, fertigte Monfils den Rumänen Adrian Ungur in nur 67 Minuten mit 6:1, 6:2, 6:0 ab. Bereits in Runde eins ausgeschieden ist der als Nummer 14 gesetzte Wimbledon-Halbfinalist Jerzy Janowicz aus Polen.
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