Der österreichische Eiskunstlaufverband entsendet Gabriella Izzo und Luc Maierhofer zu den Weltmeisterschaften in Boston (USA). Dort könnten sie bereits einen Platz für die Olympischen Spiele 2026 ergattern. Für Sophia Schaller und Livio Mayr ist der Zug dorthin dennoch nicht abgefahren.
Die Entscheidung steht fest! Der österreichische Eiskunstlauf-Verband hat bekanntgegeben, wer das Land bei der Weltmeisterschaft in Boston (USA) ab 24. März vertreten wird. Gabriella Izzo und Luc Maierhofer werden beim Großereignis an den Start gehen. Damit ist auch klar, dass das Salzburger Duo Sophia Schaller/Livio Mayr daheim bleiben muss.
Für die 23-jährige Izzo ist die WM ein Heimspiel, denn sie kommt aus Boston, trainiert aber seit einiger Zeit mit dem Wahl-Salzburger Luc Maierhofer in der Mozartstadt. Eigentlich hätte das Duo auch bei der EM starten sollen, musste dann aber aus gesundheitlichen Gründen absagen, womit Schaller/Mayr ihre Chance bekamen.
Bei der WM werden auch die ersten Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2026 vergeben. Dass Izzo/Maierhofer für die WM den Vorzug gegenüber Schaller/Mayr bekommen haben, „sagt für Olympia aber noch gar nichts aus“, betont Salzburgs Verbandspräsidentin Carmen Kiefer. Denn sollten die WM-Starter in den USA einen Quotenplatz ergattern, gilt dieser nicht für die Personen, sondern für das Land. So oder so haben Schaller und Mayr im Herbst bei einem Bewerb eine Chance für ein Ticket für die Olympischen Spiele 2026 in Italien.
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