Unfassbar, aber wahr! Ein Horrorsturz des steirischen Skirennläufers Vincent Wieser in der Europacup-Abfahrt am Mittwoch in Crans-Montana ist glimpflich ausgegangen.
Der 22-Jährige fädelte ein, überschlug sich mehrfach, durchschlug einige Zäune und kam außerhalb der Piste im tieferen Schnee zu liegen. Zu dem auf Instagram geposteten Video schrieb er. „Mir geht‘s gut.“ Laut Informationen des ÖSV zog sich Wieser einen Bruch des Mittelhandknochens zu.
„Wenn das gut geht, ...“
„Ich habe natürlich einige Hämatome rund ums Knie, weil ich eingefädelt bin, das tut in der Abfahrt nie gut“, sagte Wieser zur „Kleinen Zeitung“ und erwähnte auch einen Einriss der Patellasehne. „Ich kann mich an den gesamten Sturz erinnern, habe keine Aussetzer. Und ich habe mir schon während des Sturzes gedacht: Wenn das gut geht, dann hast du viel Glück.“ Wegen Schlechtwetters war nur ein Training im „Besichtigungsmodus“ gefahren worden.
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