Heute startet für die Pioneers Vorarlberg die heißeste Phase der Saison. In den letzten vier Spielen des Grunddurchgangs der ICE Hockey League müssen die Cracks von Headcoach Dylan Stanley sechs Punkte gegen die Vienna Capitals aufholen. Die sitzen aktuell als Zehnte auf dem letzten verfügbaren Pre-Playoff-Ticket.
Eine echte Mammutaufgabe, die heute (19.15) denkbar schwierig mit dem Auswärtsspiel bei Tabellenführer KAC beginnt. Zeitgleich empfangen die Caps den Villacher SV, gegen den sie in dieser Saison bereits vier Punkte einfahren konnte.
Am Freitag erwartet die Wiener dann ein vermeintliches „Freilos“, in Innsbruck geht es gegen zahnlose Haie. Gegen die Tiroler gab es in drei Spielen, drei Siege: Torverhältnis: 23:4. Die Pioneers dagegen empfangen übermorgen Fehervar – aktuell Tabellenvierter – ehe es dann am Samstag in der Feldkircher Vorarlberghalle zum direkten Aufeinandertreffen mit den Capitals kommen wird.
Damit es in dieser Partie für die Hausherren noch um etwas geht, darf der Rückstand allerdings nicht weiter anwachsen, dann wäre rechnerisch die Qualifikation fürs Pre-Playoff noch möglich. Denn eines steht bereits jetzt fest: Im direkten Vergleich – der bei Punktegleichheit schlagend wird – hätten die Pioneers die Nase vorne.
Summer verspricht vollen Einsatz
„Wir können jetzt in diesen vier Spielen absolut alles auf dem Eis lassen“, verspricht Pioneers-Verteidiger Aaron Summer vollen Einsatz. „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen die Topteams gewinnen können.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.