Mit der frisch gebackenen Super-G-Weltmeisterin Stephanie Venier freute sich am Donnerstag ganz Österreich. Und auch im Ländle war die Freude über den Erfolg der Tirolerin, die auf Latten des Kennelbacher Herstellers Head zu Gold gerast war, groß. Eine Vorarlbergerin jubelte in Saalbach mit „Tante Gucci“ – die 24-jährige Emily Schöpf.
„Wir haben uns beim Südamerika-Camp in Chile vergangenen Herbst ein Zimmer geteilt und haben uns eigentlich von Anfang an richtig gut verstanden“, erzählt die Tschaggunserin, die am Ende jenes Camps beim Super-G-Training unglücklich weggerutscht war und dabei einen Kreuzbandriss erlitten hatte.
Daumendrücken für Conny und Miri
Aktuell ist Schöpf intensiv mit ihrer Reha beschäftigt, während der WM-Speedwoche allerdings für ihren Kopfsponsor Rauch vor Ort im Social Media-Einsatz. Das Motto: „Backstage at the Championships: Through a Skier’s Eyes.“ „Ich habe mich sehr für Stephi gefreut“, verrät die Polizeisportlerin. „Jetzt hoffe ich, dass es auch Miri Puchner und Conny Hütter in der Abfahrt aufgeht und sie ganz vorne mitfahren können.“
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