Ex-Präsident Peter Schröcksnadel setzt auf das ungeschriebene Gesetz von Überraschungen bei einer WM und startet heuer auch wieder selbst beim Spektakel. Ratschläge will er dem Skiverband keine mehr geben...
„Krone“: Heim-WM – zum wievielten Mal erlebst du das?
Schröcksnadel: Meine allererste Heim-WM war die Nordische in Seefeld 1985. Da war ich noch Vize-Präsident. Als Verbandschef war dann 1991 die erste Alpin-WM in Saalbach meine erste. Dann kamen Ramsau 1999 und Seefeld 2019 bei den Nordischen, St. Anton 2001 und Schladming 2013 bei den Alpinen dazu. Das wird die siebente, wenn man so will. Aber ich bin ja jetzt nicht mehr in die Organisation eingebunden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.