Als die Rettungskräfte nach einem Notruf am Unfallort eintrafen, war Nestertschuk bei Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius bereits tot. Zuvor hatte sich der Ukrainer zu Fuß auf den Weg gemacht, um Hilfe zu holen. Bevor er den angepeilten Highway erreichte, starb er jedoch an einem Hitzschlag und an Dehydration. Sein Co-Pilot, der währenddessen beim Auto gewartet hatte, überlebte das Drama.
Das ukrainische Außenministerium bestätigte den Unfall. Der Unternehmer hatte unter anderem an der Rallye Dakar in Südamerika teilgenommen. Er trainierte in der Wüste, um sich auf die Seidenstraßen-Rallye 2013 vorzubereiten.
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