Schnee in Florida
Wintersturm und Kälte legen Süden der USA lahm
Ein Wintersturm hat am Mittwoch den Süden der USA lahmgelegt. In den Bundesstaaten Georgia, Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida wurde der Notstand ausgerufen. Schulen wurden geschlossen, Tausende Flüge mussten gestrichen werden.
Selbst im Sonnenstaat Florida fiel Schnee – Bilder aus Pensacola Beach zeigten schneebedeckte Strände und Palmen. Auf einigen Straßen waren Räumfahrzeuge unterwegs. Aus New Orleans im Bundesstaat Louisiana meldete der Wetterdienst rund 20 Zentimeter Schnee. Auch wetterbedingte Todesfälle hat es laut US-Medien bereits gegeben.
Notstand in mehreren Bundesstaaten
Angesichts des für die Region ungewöhnlichen Wintersturms und der Kälte hatten die südlichen Bundesstaaten Louisiana, Georgia, Alabama, Florida und Mississippi den Notstand erklärt. Für den Norden der USA warnte der Wetterdienst vor Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius.
Tausende Flüge gestrichen
Schnee und Eis behinderten auch den Flugverkehr. Laut FlightAware.com wurden schon am Dienstag landesweit etwa 2300 Verbindungen gestrichen. Betroffen waren vor allem die Flughäfen in Houston, Dallas, Atlanta und New Orleans.
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