„Habe noch versucht“

Max Verstappen erklärt seinen Crash in Runde eins

Formel 1
23.08.2026 19:58
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Nachdem er bei seinem letzten Heimrennen in Zandvoort bereits nach wenigen in die Bande gekracht war, hat sich Max Verstappen zu seinem Fahrfehler geäußert. Verletzungen hat sich die Niederländer bei dem Unfall Gott sei Dank keine zugezogen. 

Ein letztes Mal hatte Verstappen die niederländischen Fans einen Grund zum Jubeln geben wollen, ehe der Grand Prix aus dem Formel-1-Kalender fliegt. Anstatt auf dem Podium Champagner zu trinken, ging es für den vierfachen Weltmeister allerdings nach nur wenigen Fahrsekunden zurück in die Box. Und zwar zu Fuß - hatte er doch in Kurve 14 der ersten Runde die Kontrolle über seinen RB22 verloren und diesen in die Streckenbarriere gefahren.

„Hätte viel schlimmer kommen können“
Ein Fahrfehler, wie der 28-Jährige selbst zugab. Nachdem er sich noch per Funk bei seinem Team entschuldigt hatte, meinte Verstappen nach dem Rennen: „Es war ziemlich nass in dieser Kurve. Ich habe eine trockene Stelle gesehen und habe von dort wieder Gas gegeben, ziemlich viel Gas. Da hat es mich erwischt, so einfach ist das. Ich habe noch versucht, zu korrigieren. Aber da war es schon zu spät. Danach konnte ich nichts mehr tun und bin in die Wand geknallt. Es hätte viel schlimmer kommen können, weil da eine ganze Menge Autos hinter mir waren. Zum Glück ist alles gut ausgegangen.“

Dass Verstappen unverletzt blieb, hat er vor allem der schnellen Reaktion von Liam Lawson und Pierre Gasly zu verdanken, die ihre Boliden gerade noch rechtzeitig am Niederländer vorbeilenkten. Seinen letzten Auftritt in Zandvoort wird sich der Red-Bull-Pilot dennoch anders vorgestellt haben ...

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