Was es noch gibt. Jaja, die SPÖ kann schon noch erfolgreich sein, wie man am Sonntag im Burgenland gesehen hat: Dort verloren die Sozialdemokraten zwar etwas mehr als drei Prozentpunkte – blieben aber nur unwesentlich unter der 50-Prozent-Marke. Ja, der 50-Prozent-Marke! Das gibt es noch. Das irgendwie aus der Zeit gefallene Ergebnis hat die SPÖ ihrem burgenländischen Spitzenmann Hans Peter Doskozil zu verdanken. Ende April wird Michael Ludwig, der Wiener Bürgermeister und ausgewiesene Parteifeind Doskozils, versuchen, die Sozialdemokraten bei den vorverlegten Gemeinderatswahlen in der Bundeshauptstadt wieder über die 40-Prozent-Marke zu hieven. Ja, auch das könnte es noch geben. Was es bei den Sozialdemokraten freilich auch gibt: Einen Bundesparteiobmann, der bei den Nationalratswahlen im vergangenen Herbst mit der SPÖ knapp über der 20-Prozent-Marke landete. Und dieser Andreas Babler ist, man kann es kaum glauben, immer noch an der Spitze der Sozialdemokraten. Das verstehe einmal einer…
Was es wieder gibt. Jetzt ist er wieder Präsident. Ein goldenes Zeitalter werde mit ihm an der Spitze der USA beginnen, versprach Donald Trump, nachdem er am Montag zum zweiten Mal nach 2017 den Amtseid in Washington abgelegt hatte. Danach begann er gleich mit der Umsetzung seiner Pläne. Er kündigte umgehend das Pariser Klimaschutzabkommen – ein Akt, den es schon in seiner ersten Amtszeit gab. Er ruft den „Energienotstand“ aus und den Notstand an der Grenze zu Mexiko und vieles mehr. Es bedarf wohl einiger Nöte, um in die goldene Zukunft zu starten.
Kommen Sie gut durch den Dienstag!
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