Knapp vier Jahre arbeitete Ralph Hasenhüttl beim FC Southampton als Trainer in England. Jetzt freut sich der Coach des deutschen Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg endlich wieder auf ein Weihnachtsfest ohne „Boxing Day“ und Ligaspiele ...
„In England mussten wir am 24. trainieren, am 25. trainieren – da gab es dann so gut wie gar keine Weihnachtsstimmung. Dann noch zwei Spiele am 26. und 28. mit einem Tag Pause dazwischen: Das gibt‘s alles, auch das geht“, sagte der Steirer.
Mehr Zeit füreinander
Anders als in der Premier League gibt es in Deutschland eine Weihnachtspause. „So ist es mir natürlich lieber, weil wenigstens ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommt und weil man mit der Familie gemeinsam Weihnachten feiern kann. Diese Zeit füreinander: Die habe ich in England schon ein bisschen vermisst“, erzählte der 57-Jährige.
Hasenhüttl arbeitet in Wolfsburg mit seinem Sohn Patrick zusammen, der ihm im März als Co-Trainer zum VfL folgte. Nach dem letzten Spiel des Jahres gegen Borussia Dortmund (1:3) reisten beide in die Heimat nach Österreich. Die nächste Bundesliga-Partie findet erst wieder am 11. Jänner bei der TSG Hoffenheim statt, wo es zum rot-weiß-roten Trainerduell gegen Christian Ilzer kommt.
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