Tyson Fury hat seinem Vater Mitschuld an der Niederlage gegen Oleksandr Usyk im Mai gegeben. Im Rückkampf am Samstag wird John Fury deshalb nicht in der Ecke seines Sohnes zu sehen sein.
Als Fury zum ersten Mal gegen Usyk in den Ring stieg, standen die fünf wichtigsten WM-Gürtel auf dem Spiel – die letzten Endes an den Ukrainer gingen ...
Trainer übertönt
Nach dem Kampf, den der Brite nach Punkten verloren hatte, gab Fury unter anderem seinem Vater die Schuld an der Niederlage. Dieser habe zu laut Anweisungen gerufen, der 36-Jährige habe dadurch die Worte seines Trainers nicht mehr verstehen können.
Das soll sich im Rückkampf keinesfalls wiederholen, auf die Personalsituation in Riad angesprochen, entgegnete Fury, er werde lediglich seinen Coach sowie den Cutman in der Ecke haben. Sorgen, er würde erneut verlieren, mache sich der „Gipsy King“ hingegen keine. „Ich werde Usyk eine Welt voller Schmerzen bereiten. Ich bin gekommen, um ihn zu zerstören“, erklärte der Herausforderer.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.