Die Wahrheit um das Aus von Florian Grillitsch in Hoffenheim. Von einer sofortigen Ausmusterung durch Trainer Christian Ilzer und Sportchef Andreas Schicker kann keine Rede sein. Mittelfristig läuft es dennoch auf eine Trennung hinaus.
Unter der Woche erfuhr Grillitsch von Trainer Christian Ilzer und Sportdirektor Andreas Schicker, dass seine Aussichten im neuen System und im neuen Spielstil nicht wirklich rosig sind. Das Fachmagzin „kicker“ betont in diesem Zusammenhang: „Von einer sofortigen Ausmusterung, die schnell die Runde machte, kann keine Rede sein. Auch mit fehlender Wertschätzung des Spielers und Menschen Florian Grillitsch hat das nichts zu tun.“
Am Sonntagabend sagte llzer in einem Sky-Interview, dass Grillitsch am Samstag gegen Leipzig (4:3) zum Kader gehört hätte, sich allerdings eine Sprunggelenksverletzung zugezogen habe.
Fakt ist: Die eher auf Ballbesitz ausgerichtete elegante Spielart von Grillitsch passt nicht wirklich zu den Vorstellungen von Ilzer, der auf schnelles und vertikales Passspiel mit wenigen Kontakten setzt. Deshalb ist von einem Abgang vor dem Vertragsende 2026 auszugehen. Ob der Wechsel im bevorstehenden Winter oder erst im Sommer über die Bühne geht, hängt vom Markt ab.
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