Dienstagabend gab ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick seinen Kader für die Nations-League-Spiele gegen Kasachstan und Slowenien bekannt. Verletzt weiter fehlen wird David Alaba, der nach seiner schweren Knieverletzung nach wie vor am Comeback arbeitet.
Aber: Rangnick telefoniert alle zwei Wochen mit dem Real-Madrid-Profi. „Es geht ihm gut. Natürlich war es eine schwierige, komplizierte Verletzung, aber er ist wieder draußen auf dem Platz. Ich würde sagen, er ist absolut im Zeitplan.“
Wann Alaba matchfit ist, konnte Rangnick nicht prognostizieren. „Ich habe immer gesagt, dass wir im Nationalteam mit ihm frühestens im März rechnen können. Aber ich bin sicher, dass sie nichts übers Knie brechen und auf Nummer sicher gehen werden. Es ist wichtig, dass er noch viele Jahre auf höchstem Niveau spielen kann.“
Gelassen zeigte sich Rangnick im Zusammenhang mit mangelnden Einsatzzeiten vieler seiner Akteure. „Wenn die Jungs nicht spielen, können sie sich auch nicht verletzen“, sagte der 66-Jährige.
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