Ein falscher Fünfziger als Jux in der Brieftasche kann ernste Konsequenzen haben! Denn Besitz sowie die Weitergabe von Falschgeld werden in Österreich streng bestraft. Und derzeit kommen vor allem Schüler mit Blüten aus dem Internet in Kontakt. Ein Kärntner Jugendlicher landete bereits vor Gericht!
In Telegram-Gruppen ist es der neueste Schrei: Falschgeld aus dem Internet. Vor allem Kinder und Jugendliche denken sich vielleicht gar nicht viel dabei – oder wollen billig reich werden, wie es ihnen von dubiosen Online-Quellen versprochen wird. Was aber der Umgang mit Falschgeld für Konsequenzen haben kann, ist den meisten vermutlich nicht klar. In jüngster Zeit ist es bereits zu mehreren Anklagen gekommen!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.