Annäherung ausgeschlossen. Türkis und Rot werden einander grüner… Während Bundeskanzler und ÖVP-Chef Karl Nehammer beim EU-Gipfel in Brüssel mit den europäischen Staats- und Regierungschefs konferiert, flüstert man in Wien, dass sich der türkise Wahlzweite und der rote Wahldritte, also Andreas Babler, in den letzten Tagen nähergekommen sein sollen. Bei den bisherigen Kontakten seit der Wahl seien von Babler keine „rote Linien“ gezogen oder Koalitionsbedingungen wie Reichen- oder Erbschaftssteuern eingemahnt worden. Es sei ein konstruktives Gespräch gewesen wird erzählt, in dem Babler auch auf das Lieblings-Wirtschaftsthema der ÖVP einstieg – die Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Das für Donnerstag geplante Gespräch zwischen Babler und FPÖ-Wahlgewinner Herbert Kickl wurde übrigens auf heute verschoben – weil der Blaue krankheitsbedingt ausfiel. Heute soll der Termin nachgeholt werden. Annäherungen sind da so gut wie ausgeschlossen.
Jubeltag.Wenn die Media-Analysen erscheinen (das passiert zweimal pro Jahr) sind das in der Regel Jubeltage für die „Krone“. So auch gestern. Denn die neue Analyse für den Zeitraum von Juli 2023 bis Juni 2024 weist die „Kronen Zeitung“ einmal mehr als Nummer 1 im Land aus – mit mehr als 1,6 Millionen Lesern pro Ausgabe (Montag bis Sonntag), sonntags sogar mit mehr als 2,1 Millionen. Die Nächstplatzierten liegen um viele Hausecken dahinter. Wir freuen uns, es ist diese positive Resonanz bei den Österreichern, die uns im Bestreben bestärkt, gemeinsam mit unserer riesigen Leserschar die Stimme Österreichs zu sein.
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