Es knirscht in der mächtigen ÖVP Niederösterreich. Wie die „Krone“ erfuhr, kam es in einer Sitzung des Parteivorstands zu Meinungsverschiedenheiten. Auf dem Programm stand unter anderem die Kooptierung von Wolfgang Sobotka in den Vorstand. Die Abstimmung musste letztlich vertagt werden – auch weil es prominente Gegenstimmen aus der Bundespolitik gab.
Am Dienstagmorgen schien im St. Pöltner Regierungsviertel noch die Sonne – und in der daneben gelegenen ÖVP-Parteizentrale alles geregelt zu sein. Landesparteigeschäftsführer Matthias Zauner stimmte sich mit den Teilorganisationen seiner Partei ab, ging es doch immerhin darum, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka in den Landesparteivorstand der ÖVP zu kooptieren. Geklappt hat das – zumindest am Dienstag – aber noch nicht. Wie die „Krone“ aus Teilnehmerkreisen erfuhr, gab es „unterschiedliche Ansichten“.
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