Samu Omorodion gehört zu den größten Zukunftshoffnungen Spaniens, an seine Zeit bei Atletico Madrid denkt der 20-Jährige jedoch gar nicht gerne zurück. Im Sommer beendete er seine Leidenszeit, der Angreifer wechselte zum FC Porto – und lässt dort aktuell die Herzen der Fans höherschlagen.
„Bei Atlético Madrid habe ich viele Nächte nur geweint. Meine Familie und meine Mutter hatten auch zu kämpfen.“ Es sind offene Worte von Samu Omorodion. Im Sommer 2023 war er vom FC Granada zum spanischen Topklub gewechselt. Doch das sportliche Abenteuer bei Atletico verlief gar nicht nach Wunsch.
„Ich habe separat trainiert. Ich fühlte mich nicht wie ein Teil der Mannschaft, nicht wie ein Fußballer. Es war hart, wirklich schwierig“, schildert er der „Marca“. „Niemand hat mit mir gesprochen, um mir den Grund zu erklären.“
„Das hat den Unterschied gemacht“
Ein Wechsel war somit der einzige Ausweg. „Ich wollte bei Atleti spielen, es war ein Traum ... aber sie wollten mich nicht und dann hat sich Porto für mich entschieden“. Nun spüre Omorodion „vollstes Vertrauen“: „Das hat den Unterschied gemacht, ich bin glücklich.“ Und er zahlt dieses Vertrauen mit bärenstarken Leistungen zurück: In bislang sieben Pflichtspielen erzielte der Stürmer sieben Tore.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.