Sie sind von ihren Ansichten felsenfest überzeugt, gegenüber Kritik „immun“, im Extremfall brandgefährlich: Fundamentalisten! Forscher wollen begreifen, warum sich Menschen radikalisieren. Neueste Studien führen auch Hirnschäden ins Feld – und entdecken spannende Parallelen ...
Was treibt einen Menschen in den Fundamentalismus, in ein starres Korsett an Überzeugungen, das er einfach nicht ablegen kann und will? Klar ist, dass der eigene Lebenslauf und das soziale Umfeld je nach Konstitution wahnhafte politische oder religiöse Vorstellungen begünstigen oder verhindern können. Empfundene Defizite und innere Leere, Minderwertigkeitsgefühle, Versagensängste, aber auch Mobbing und Vernachlässigung (durch Bezugspersonen) können letztlich ein Türöffner in die Radikalisierung sein.
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